Eisregen – Matrix, Bochum – 20.12.2014

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AgamendonPassend zur düsteren Jahreszeit luden Eisregen am Samstagabend zum Konzert in die Kellergewölbe der Matrix, Bochum ein opera browser for free. Mit im Gepäck hatten die Thüringer Dark-Metaller die Melodic-Death-Metal Band Agamendon aus Castrop-Rauxel. Statt wie geplant 19 Uhr, fing das Konzert erst 40 Minuten später an skype voor bedrijven app. Bis zu der Zeit hatten sich noch nicht allzu viele Fans in der kleinen Halle eingefunden.

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Nichtsdestotrotz versuchten Agamendon mit Songs wie „Revenge“ und „Territory“, einem Cover von Sepultura, den Funken auf das Publikum überspringen zu lassen buy and download kindle books. Dieses brauchte ein paar Songs Anlauf, um langsam aufzuheizen und sich warm zu toben für Eisregen. Kurz vor Ende des Auftritts der Castroper stimmten sie das Lied „Elektro-Hexe“ von Eisregen an, um das Publikum wild auf den Hauptact zu machen skype op ipad. Es wurde sichtlich heißer in den ersten Reihen und auf der Bühne. Sänger Julian „Dugi“ Hollesch kündigte nass geschwitzt das letzte Lied „The Last Way“ mit den Worten „ihr habt’s geschafft, wir auch“ an avi herunterladen.

Eisregen  Nach einer halben Stunde Umbaupause ging es mit Eisregen weiter download iphone. Mit dem Intro „Jesus stinkt“ kam die Band langsam auf die Bühne, um dem Tempo einen Bruch zu geben und mit Vollgas das Konzert zu starten. Nach dem ersten Song „Tod senkt sich herab“ kündigte Sänger Michael „Blutkehle“ Roth sich und seine Band mit: „Hier ist der Tod aus Thüringen, feiern wir zusammen den Todestag“ und damit auch den nächsten Song „Todestag“ an desktop icon. Beim darauffolgenden Lied „Tausend tote Nutten“ bildete sich der erste kleine Moshpit in den vorderen Reihen. Allerdings wuchs die Zahl der Fans, die vor dem Fest der Liebe krasses Kontrastprogramm brauchen, nicht weiter an ccleaner kostenlos downloaden deutsch. Dennoch zelebrierten die Thüringer einen historischen Moment; sie spielten zum ersten Mal nach 16 Jahren alle vier Pestlieder – „… und über allem weht der Wind so kalt“, „Legende des Leidens“, „In der Grube“ und „Auferstehung“ – hintereinander tame impala downloaden. Obwohl Roth normalerweise während seiner Konzerte durchweg ernst in die Menge schaut und nicht einen Hauch eines Lächelns über die Lippen bringt, lachte er diesmal besonders viel smart iptv herunterladen fernseher. So zog er die Indizierung einiger Songs leicht ins Lächerliche, indem er sie mit einer kleinen Entschuldigung ansagte: „Wenn Leute zu mir kommen und sagen ‚Ey, das ist ja voll fieser Mist, den du da schreibst.’ Dann muss ich es eben ein bisschen umändern.“ Und so spielten sie dennoch die indizierten Songs „Mordlust“ und „Scharlachrotes Kleid“ mit kaum merklichen Textänderungen.

Nach ihrem vorerst letzten Lied „Elektro-Hexe“, bei dem sich das Publikum völlig verausgabte, ließ Roth es für fast alle Bandmitglieder applaudieren. Er kündigte jedes Mitglied einzeln an und genoss den Applaus. Beim Bassisten „West“ verlangte er jedoch nach Buh-Rufen, welche ihm die Menge auch bescherte. Generell hatte Roth den Bassisten während des Konzertes auf dem Kieker. So machte er sich einmal darüber lustig, dass er die Bühne verlies und sagte: „Unser Bassist muss mal kurz onanieren“. Und als dieser wieder die Bühne betrat wurde er mit der Frage empfangen, ob er sich auch die Hände gewaschen hätte. So viel Humor während eines Eisregen Konzerts war sehr unüblich.

Als Zugaben holten Eisregen unter anderem „Mein Eichensarg“ aus dem Gepäck. Bevor sie nach gut eineinhalb Stunden Spielzeit die Bühne verließen, machte Roth eine letzte kleine Ankündigung: „Im Jahre 2015 werden wir 20 Jahre. Und um dieselbe Zeit wie jetzt, werden wir unser neues Album „Marschmusik“ raus bringen. Es sollte mit dem Teufel zu gehen, wenn wir nicht wieder hier wären.“ Mit diesen Worten begann er das letzte Lied des Abends „Erscheine“. Nachdem die letzten Töne abgeklungen waren, ging die Deckenbeleuchtung an. Dies signalisierte dem Publikum, dass das Konzert vorbei war, obwohl Eisregen ihr Konzert nicht traditionsgemäß mit dem Song „Thüringen“ beendet hatten. Doch das Fehlen des Klassikers beeinflusste nicht die Zufriedenheit der Fans. Es war ein gelungenes und durchaus außergewöhnliches Eisregenkonzert.

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