Broilers – 19.12.2014 – ISS Dome, Düsseldorf

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Viele Jahre haben sich die Broilers unter die Besten der Besten gearbeitet – und sich damit auch einen Namen über die Punk- und Oi-Szene hinaus gemacht. Ihre letzten beiden Longplayer schafften es sogar bis in die Top 3 der deutschen Albumcharts. Was liegt also näher, als den zwanzigsten Geburtstag und den Erfolg im Rahmen eines Jubiläumskonzerts mal so richtig zu feiern tiktok follower ohne app herunterladen. Nachdem das erste am 20.12. rasch ausverkauft war, wurde für den 19.12 ein Zusatzkonzert im Düsseldorfer ISS-Dome angekündigt. Als Supports wurden 4 Promille und die amerikanischen Punklegende Misfits bekannt gegeben.

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4 PromilleAuch das Zusatzkonzert war gut besucht und so konnte der Opener 4 Promille bereits vor gefüllter Halle den Abend eröffnen urlaubsantrag herunterladen. Die Band, die sich nach fünf Jahren 2012 mit neuem Frontmann wiedervereinigte, spielte mit einer vollen Ladung Oi und Punkrock auf. Vor allem an ältere Stücke der Broilers erinnernd, konnten Thomas (Gesang, Gitarre), Melly (Gesang), Ziad (Schlagzeug), Martin (Gitarre) und Ralf (Bass) die Zuschauer Lied für Lied immer mehr für sich gewinnen. Mit Titeln wie „Träume sterben“, „Überdruck“ und „Time For Suicide“ brachten 4 Promille reichlich Bewegung ins Publikum, erste Moshpits bildeten sich und hier und da wurde schon das Tanzbein geschwungen www.telsky.de downloaden. Auch Sängerin Melly tanzte fröhlich über die Bühne und begab sich zum Song „Jennifer“ sogar in den Graben, um mit den Anwesenden zu singen. Über gut dreißig Minuten zeigten 4 Promille einen souveränen Auftritt, der seinen Höhepunkt im letzten Lied des Abends fand. Mit „Ich werd‘ mich ändern“ verabschiedeten sie sich, einem Lied dass wohl zu keiner Jahreszeit besser passt, steht doch das neue Jahr mit mehr oder weniger neuen Vorsätzen ins Haus airline tycoon deluxe kostenlos herunterladen.

Misfits2014Als zweiter Support betraten nach einer kurzen Umbaupause die Misfits die Bühne. Bestehend aus Gerald Caifafa (Gesang, Bass), Dez Cadena (Gitarre) und Eric „Goat“ Arce (Schlagzeug), stand eine der größten Bands des amerikanischen Punkrocks vor den Zuschauern und legte ohne langes Zögern los rap beat for free. Leider zog sich diese Schnelligkeit durch den ganzen Abend: Nach einer kurzen Begrüßung pausierte die Gruppe nur, um knapp das nächste Lied anzukündigen. Auch die Titel wirkten teilweise sehr lieblos und zu eilig gespielt, wodurch Lieder wie „Astro Zombies“ und „American Psycho“ und sogar Klassiker wie „Halloween“ und „Die, die my darling“ kaum ihre Möglichkeiten entfalten konnten spiele herunterladen handy. Durch zusätzlich verbesserungswürdigen Sound gab es viele enttäuschte Gesichter unter den Anwesenden und auch der Applaus fiel trotz gelungener Songauswahl eher dürftig aus, als sich die Band nach knapp 45 Minuten verabschiedete.

Die zweite und letzte Umbaupause des Abends fand hinter einem weißen Vorhang statt, auf dem um kurz nach 21 Uhr ein Zusammenschnitt der gemeinsamen Jahre eingespielt wurde herunterladen. Zu „Zurück zum Beton“ fiel der Vorhang, und Sammy Amara (Gesang, Gitarre), Ronald „Ron“ Hübner (Gitarre), Andreas „Andi“ Brügge (Schlagzeug), Ines Maybaum (Bass) und Christian „Chris“ Kubczak (Keyboard) wurden mit frenetischem Beifall empfangen. Schnell wurde deutlich, dass die Düsseldorfer die Besucher dieses Heimspiels bereits vom ersten Ton an auf ihrer Seite hatten. Diese Gemeinsamkeit erzeugte eine grandiose Stimmung, die über die zwei Stunden des Konzerts anhielt all photos from icloud mac.

BroilersMit einer bunt gemischten Setlist aus zwanzig Jahren Bandgeschichte schafften es die Musiker, nur die wenigsten Wünsche offen zu lassen. Ein Highlight des Abends bildete der Gastauftritt des deutschen Musiker Thees Uhlmann, der das Bruce Springsteen Cover „Atlantic City“ und den Song „In ein paar Jahren“ mit performte internet explorer cannot file. Dass die Broilers nicht nur feiern können, sondern auch ernsten Themen nicht aus dem Weg gehen, zeigt sich bei Sammy Amaras Ansprache zur zweiten Singleauskopplung des aktuellen Albums „Ich will hier nicht sein“, ein Lied, das momentan in Deutschland sehr aktuelle und brisante Themen anspricht, gerade darum aber eigentlich auch nicht fehlen darf.

Mit der ersten Show der Jubiläumsfeier boten sowohl die Band als auch die Zuschauer eine fantastische Leistung, zu der sich selbst Frontmann Sammy Amara begeistert zeigte und nur noch sagen konnte, dass die Messlatte für den kommenden Abend verdammt hoch läge, während sich sie Band unter gebührenden Applaus vorläufig verabschiedeten download pdf from adobe cloud.

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