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Am zweiten Tag öffnete das Gelände bereits um 10 Uhr. Jeder, der noch mit dem Sonnenbrand des vergangenen Tages kämpfte, war für die abgekühlte Luft und ein paar einzelne Regentropfen im Laufe des frühen Morgens sicher dankbar. Von größeren Schauern blieb das Blackfield Festival größtenteils verschont, so dass einem weiteren ereignisreichen Tage nichts mehr im Wege stand counter strike legal kostenlos downloaden.

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Musikalisch wurde der Samstag von X-Divide, ein Electropop-Duo aus Köln eröffnet. Eric S. (Gesang, Gitarre) und Jens D. (Gesang, Keyboard) sind seit 2005 im Musikgeschäft aktiv und erreichten mit ihrem Debüt-Album sogar die Top Ten der Deutschen Alternativ Charts. Zwar hatten sich zu dieser frühen Stunde noch nicht viele Zuschauer im Amphitheater eingefunden, die beiden Männer ließen sich davon allerdings nicht aufhalten und heizten den Anwesenden ein minecraft download kostenlos deutsch vollversion mac.

Weiter ging es mit dem Post Punk-Veteranen Frank The Baptist, bei denen sich der Platz vor der Bühne langsam füllte. Als die Zuschauer nun mit dem ersten Regenschauer des Wochenendes konfrontiert wurden, ließen sie sich davon kaum beeindrucken, drängten sich unter die Sonnensegel oder tanzten einfach im Regen, wofür sich Sänger Frank auch herzlichst bedankte. Mit im Gepäck hatte die US-Amerikanisch-deutsche Gruppe ihr frisch veröffentlichtes Werk „As The Camp Burns“, von dem sie einige Stücke zum Besten gaben kaspersky kostenlos herunterladen. Insgesamt verabschiedete sich die Gruppe nach einem gelungenen Auftritt – trotz Regen – von einem glücklichen Publikum.

Etwas exotischer wurde es nun mit der Istanbuler Band She Past Away, die ebenfalls Post Punk präsentierten – nun aber mit türkischen Texten. Trotz des Regens hatten sich bereits einige Fans der Band eingefunden, so richtig füllte sich das Gelände trotzdem nicht. Auch sie präsentierten einige Lieder ihres neuen, zweiten Albums und taten ihr Bestes, um das Publikum für sich einzunehmen töne für iphone herunterladen. Doch neben den bereits vertrauten Fans konnten Volkan und Doruk die Gäste nicht richtig überzeugen, was wohl unter anderem auch an den andauernden Akustikproblemen mit der Gitarre lag.

Zum nächsten Act .com/kill klärte sich das Wetter wieder etwas auf und der Platz füllte sich. Der Zuwachs lag zum Teil an der nachmittäglichen Uhrzeit, zum anderen aber auch an den vertrauten Gesichtern der Musiker: .com/kill entpuppt sich als Nebenprojekt von Adrian Hates und Gaun:A der bekannten Band Diary Of Dreams link mp3. Mit deutsch-englischen Texten und kraftvoll eingesetzten elektronischen Elementen verliehen die Männer einer neuen musikalischen Seite Ausdruck und begeisterten die Anwesenden.

Die Hamburger Gruppierung Sono lässt sich schwer in eine Schublade stecken – und lockt so die unterschiedlichsten Menschen vor die Bühne am Rhein-Herne-Kanal adobe illustrator herunterladen. Die Hamburger befinden sich momentan im Studio zu den Aufnahmen ihrer neuen CD, haben es sich aber trotzdem nicht nehmen lassen, ihre westlichen Fans der Bundesrepublik mit Live-Erlebnissen zu versorgen. Schnell sprang der Funke über und es wurde zu elektronischer Musik getanzt und gefeiert.

An diese ausgelassene Stimmung konnten Solar Fake problemlos anknüpfen download videos from xcine.tv. Das Side-Projekt des Zeraphine Frontmanns Sven Friedrich füllte den Platz gut und auch eine kleine Panne konnte das bewährte Zweierteam nicht aus dem Konzept bringen. Zu Beginn geschah es, dass Sven und André zwar die Musik hörten, das Publikum jedoch nicht. Doch schon bald bewegte sich die Masse rhythmisch zu Songs wie „More Than This“ und „Where Are You“ und auch „Under Control“ vom neuen Album „Reasons To Kill“ erfreute die Anwesenden, so dass sich Solar Fake nach einem tollen Auftritt unter Applaus verabschieden konnten youtube video firefox addon.

Nun folgte für viele sicherlich ein Highlight des Tages: Die Dark Rocker von Unzucht aus Hannover sind schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr in der schwarzen Szene und haben sich eine außerordentlich treue Gruppe von Fans erspielt. Die machte sich auch in Gelsenkirchen bemerkbar: Der Platz füllte sich bis zum Spielbeginn der Band merklich und als die ersten Töne erklangen, stieg das Publikum sofort ein documents from dropbox. Mit Songs wie „Deine Zeit Läuft Ab“, „Engel Der Vernichtung“ und „Nur Die Ewigkeit“ und auch der unerwartete Szenehit „Kleine Geile Nonne“ wurde so gefeiert, dass sich Sänger Schulz sogar zum Crowdsurfen hinreißen ließ. Nach einem Auftritt, der einen bis an seine Grenzen brachte, verabschiedete sich die Gruppe unter Applaus und die Zugabe Rufe hallten noch länger über den Platz hp easy start download.

Als sich der Tag zum Abend hin neigte leitete die internationale Größe Mesh die Musik wieder in Richtung Elektropop um. Auch wenn sich vor allem internationale Besucher sicherlich wunderten, dass Mesh so früh spielten, war auch zu dieser Uhrzeit das Gelände gut gefüllt und die Stimmung gut. Trotz erneutet Technikprobleme fing das Quartett aus den Vereinigten Königreichen das Publikum mit ihrer einzigartigen Mischung aus seichten akustischen und spritzigen elektronischen Elementen ein und schuf so eine fantastische Geburtstagsparty für Bandmitglied Richard Silverthorn, begleitet von bemerkenswert singfreudigen Fans.

Um zwanzig vor acht betrat mit Deine Lakaien das Dark Wave-Finale des Samstags den Schauplatz. Mit ihrer emotionalen Musik verzauberten Alexander Veljanov das volle Amphitheater und spielten sich dabei quer durch ihre umfassende Diskographie. Durch die einzigartige Mischung von Synthesizern und englisch-deutschen Texten zog das Duo das Blackfield mit Liedern wie „Over And Done“, „Love Me To The End“ und „Crystal Palace“ in seinen Bann und bot so eine willkommene Verschnaufpause vor dem Samstag-Headliner.

Diesen Slot besetze beim letzten Blackfield die Electro-Rock Band Eisbrecher, die sich spätestens mit ihrer aktuellen Scheibe „Schock“ auch über die Szene einen gewissen Bekanntheitsgrad erarbeitet hat. Mit einer bunt gemischten Setlist, die neben Klassikern wie „Eiszeit“, „Leider“ und „Antikörper“ auch die frisch veröffentliche Single „Rot Wie Die Liebe“ enthielt, unterhielten Alex Wesselsky, Jürgen Plangger, Noel Pix, Rupert Keplinger und Achim Färber das randvolle Gelsenkirchener Amphitheater. Begeistert sangen, sprangen und tanzten die Besucher in die werdende Nacht, bis sich die bayrischen Musiker nach dem üblichen Finale mit „Miststück“ und dem Verteilen der Stofftier-Eisbären unter den Gästen verabschiedeten. Unter Applaus endete ein gelungener zweiter Tag im Ruhrgebiet.

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