Blackfield Festival Bericht Sonntag, Tag 3

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Der letzte Tag des Blackfield-Festivals begann bewölkt aber warm und ließ auf weiterhin gutes Wetter hoffen.  Das Publikum zeigte deutliche Spuren der letzten zwei Tage und für die erste Band krochen nur wenige schon früh aus ihren Zelten.

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Los ging es mit den Jungs von Godex. Eine recht unbekannte Band, die aber die wenigen Zuschauer, die schon vor Ort waren, positiv überraschten und somit recht schnell alle müden Geister weckten download safari for free. Godex kann man sowohl musikalisch als auch äußerlich zu Bands wie HIM zählen. Eine tiefe Gesangsstimme gemischt mit typischem Gothic Rock, zusammen eine stimmige Mischung und somit ein toller Opener für den dritten Tag des Festivals.

Vielversprechend ging es weiter mit Ost+Front. Sie überzeugten das langsam wachsende Publikum schon vor dem ersten Ton mit ihren ausgefallenen Outfits herunterladen. Weiß angezogene, blutige Männer mit Masken à la  Hannibal Lecter. Dazu gab es typischen, wirklich gut gemachten Neue Deutsche Härte Sound auf die Ohren. Als Highlight kam gegen Ende des Auftritts ein blutiger Sklavenchor auf die Bühne, der die verrückte Show abrundete und zu einem abwechslungsreichen Erlebnis für Augen und Ohren machte free download real minecraft.

Es folgte das absolute Kontrastprogramm durch die Kammer. Die Band des ehemaligen ASP Gitarristen Matthias Ambré legte weniger Wert auf eine gute Show als auf die Musik. Zunächst versprach der Auftritt recht unspektakulär zu werden, da lediglich zwei Männer mit Akustikgitarren auf der Bühne saßen. Ob gewollt oder nicht, hier lag das Hauptaugenmerk eindeutig auf ruhigen, akustischen Klängen mit ruhigem Gesang aber vielsagenden Texten download orf tvthek app. Unterstützt wurden die Jungs von eher ungewöhnlichen Instrumenten wie Streichern und einer Tuba. Eine schöne Abwechslung für das Programm, das dem Publikum die Möglichkeit bot an dem doch noch jungen Tag ein wenig auszuspannen und zu träumen.

Erk Aicrak enterte mit Rabia Sorda die Bühne und bot den Gästen zum ersten Mal diesen Sonntag tanzbare Musik. Feinster Electropop wie aus den 80er ließ es vor der Bühne voll werden und Rabia Sorda konnten die Menge mit ihrer Mischung aus eingängigen Melodien und harten Shouts zum feiern überreden android webseiten downloaden.

Weiter ging es mit dem Future Pop Projekt Neuroticfish. Die Bochumer Jungs, die es seit 1990 gibt, boten dem Publikum tanzbare elektronisch Musik, aber wenig Show, was vielleicht daran lag, dass diese Band aus lediglich 2 Leuten besteht und somit auf der Bühne selber nicht viel passiert. Dennoch nahm die Masse die Musik an und gerade die Mittags schon feierwütigen kamen mit Neuroticfish auf ihre Kosten.

Mit Fixmer/ McCarthy blieb es elektronisch, aber eben auch genauso visuel genauso unspektakulär herunterladen. Dennoch fanden eingefleischte Fans und auch einige andere Besucher gefallen an dem Projekt zwischen Douglas McCarthy, dem Frontsänger von Nitzer Ebb und dem Techno Produzenten Fixmer.

Das 2002 gegründete, ebenfalls elektronische Musikprojekt Rotersand ließ die Stimmung dann ab 5 Uhr endgültig brennen der imperator simulator herunterladen. Sie zogen auch den letzten Besucher dann endlich Richtung Bühne und konnten sowohl eingefleischte Fans wie auch das restliche Publikum überzeugen und größtenteils zum tanzen animieren.

Viele Fans warteten nur auf den nächsten Act. Die Band überzeugte sowohl die Rockliebhaber als auch die Verfechter der elekronischen Musik mit einem tollen Mix aus melodischer Stimme von Louis Manke und echter Rockmusik mit teilweise harten Gitarrenriffs musicallys herunterladen. Abwechslungsreich wurden mal schnelle, härte Songs und mal Balladen dargeboten und so war für fast jeden der Auftritt von Staubkind ein Gelungener.

Ein randvolles Amphitheater wartete nun auf das Konzert der Überflieger Mono Inc. Vor einigen Jahren nur Wenigen bekannt, können sie mittlerweile eine beachtliche Fangemeinde vorweisen und zahlreiche Erfolge verbuchen. Mono Inc. begeisterten die Menge nicht nur mit Hits wie „Voices of Doom“,  sondern boten den Fans auch die Chance neue Songs wie „Heile,Heile,Segen“ zum ersten Mal live zu hören schreibprogramm herunterladen deutsch. Das absolute Highlight war der gemeinsame Auftritt von Mono Inc. und Joachim Witt , der die Jungs und das Mädel aus Hamburg auch auf der bevorstehenden Tour begleiten wird. Erstmalig gaben sie ihren gemeinsamen Song „Kein Weg zu weit“ zum Besten. Als wäre das noch nicht genug kam im letzten Drittel des Lied auch noch ein Mädchenchor auf die Bühne keepass download german free. Spätestens ab diesem Zeitpunkt hatte jeder Mensch im Amphitheater Gänsehaut und ein Tränchen im Auge. Ein gelungener Auftritt von Mono Inc. auf dem Blackfield Festival mit vielen Überraschungen aber trotzdem auf altbewährte Mono-Manier.

Erwartungsvoll warteten die Besucher nun auf den letzten Act des diesjährigen Blackfield Festivals. Eisbrecher stürmten gewohnt kraftvoll die Bühne und rissen schon mit den ersten Tönen jeden Zuschauer von seinem Sitzplatz. Durch die wundervoll, meist blau beleuchtete Bühne im Dunklen und dem Blick auf das Wasser hinter ihr schufen die Veranstalter eine ganz besondere, faszinierende Atmosphäre. Mit ihrer energiegeladenen Show brachten die Jungs um Alex Wesselsky die Menge zum Toben und die Stimmung auf den Höhepunkt. Sie gaben jeden ihrer Hits zum Besten und ließen keine Wünsche offen. Von alten Songs wie „ Schwarze Witwe“ bis hin zu neueren Songs wie „ Verrückt“ gab es die volle Breitseite Eisbrecher. Ein optisches Highlight waren die 10 Nonnen, die bei „ Heilig“ mit Fackeln auf die Bühne traten und das Bild der Show wundervoll abrundeten.

Das Line Up des letzten Festivaltags hatte von elekronisch bis hart rockig für jeden etwas dabei und bot dem Publikum alles was das schwarze Herz begehrt. Besondere Highlights waren die Newcomer Godex, die als erste Band schon jeden Zuschauer begeisterten  und natürlich die letzten beiden Bands Mono Inc. und Eisbrecher. Der dritte Tag war ein guter Abschluss des Festivals und rundete die das Wochenende perfekt ab, so dass man niemandem die Müdigkeit und Erschöpfung der letzten Tage anmerkte.

 

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