Rock im Pott 2013

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Fotos: Tenacious D - Rock im Pott

Fotos: Tenacious D - Rock im Pott

Die Arena auf Schalke wurde an diesem Sonntag nicht von den üblichen Fußballfans des Schalke 04 besucht. Stattdessen fanden sich ca. 27.500 Rockfans ein, um das Tagesfestival Rock im Pott im Ruhrgebiet zu feiern. Das Festival konnte bei seinem Debüt 2012 41.000 Zuschauer anlocken download page. Somit war die Besucherzahl leider drastisch gesunken. Ob dies damit zusammenhing, dass das Festival von einen Samstag auf einen Sonntag verlegt wurde, oder dass am gleichen Wochenende das Festival Rock ’n‘ Heim stattfand, blieb offen. Das Line Up – Biffy Clyro, Deftones, Casper, Tenacious D, Volbeat und System of a Down – konnte sich jedenfalls durchaus sehen lassen.

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Fotos vom Rock im Pott findet ihr daher >>> HIER <<<

Die schottische Band Biffy Clyro eröffnete das Festival why you can't download all movies on netflix. Der Innenraum war bereits gut besucht, während die Unterränge noch große Lücken aufzuweisen hatten. Die Jungs betraten die Bühne gewohntermaßen Oberkörper frei und gaben von Anfang an Gas. Die Musiker interagierten häufig miteinander und nutzen die ganze Fläche der Bühne, sodass man deren Spielfreude immer wieder beobachten konnte. Diese gute Laune übertrug sich auch in den Front of Stage Bereich, wo die Zuschauer am feiern waren, während die Fans auf den Rängen noch sitzen blieben und nur vereinzelt standen und tanzten itunes download musik kostenlos.

Hauptsächlicher Grund für die Lücken im Publikum war sicherlich die Tatsache, dass viele Fans draußen im Regen darauf warteten, ihre Karten umtauschen zu können, da man aus „produktionstechnischen Gründen“ die Oberränge und Unterränge gegenüber der Bühne gesperrt hatte, und somit die Zuschauer auf die vielen freien Plätze der seitlichen Unterränge verteilte.

Zu dieser Zeit aber donnerte bereits der Sound der Deftons durch die Halle. Sänger Chino Mereno sang und grollte sich die Stimme aus den Leibe und zeigte vollen Körpereinsatz bei der Darbietung der Stücke download ccleaner for free. Die Setlist beinhaltete hauptsächlich Stücke des Albums „Koi No Yokan“ (11/2012) aber auch Klassiker wie „Change (In the House of Files)“ oder „My Own Summer (Shove It)“. Der „Funke“ wollte nicht so recht auf das Publikum überspringen, so konnte man die meisten Fans nur beim leichten Kopfnicken beobachten. Anscheinend war es für den Alternativ Rock der Deftones noch etwas zu früh herunterladen.

Dass der Auftritt vom Rapper Casper wohl kaum in das Programm eines Rockevents passte, konnte man deutlich an der Stimmung der Fans spüren. Dieser versuchte das Publikum immer wieder zu animieren, was ihm auch im vorderen Bereich der Bühne durchaus gut gelang. Nichtsdestotrotz wurde er bei der gestellten Frage „Wer ist denn heute alles wegen Hip Hop hier?“ gnadenlos ausgebuht gimp 3.0 download for free german. Bei der Frage wer den Auftritt alles zum Kotzen finden würde, jubelten die Fans. Capser wusste mit dieser Reaktion umzugehen und konterte geschickt mit den Worten „Ja, ich finde das auch zum kotzen.“. Trotz der Ablehnung des Publikums spielte er souverän seine Setliste herunter und einige Fans ließen sich die Stimmung nicht vermiesen und vertrieben sich die Zeit mit kleinen Moshpits sonic spiel kostenlos downloaden.

Die Stimmung drehte sich dann um 180 Grad als die Zeit für Tenacius D gekommen war. Jack Black und Kyle Gass wurden unter euphorischen Beifall der Fans auf der Bühne empfangen. Diese betraten sie in schwarzen Mönchsgewändern. Zum Openersong „Rize of the Fenix“ wurde der „Fenix“ als Fallussymbol im Bühnenhintergrund aufgeblasen destiny 2 pc. Dieser sprühte als Höhepunkt beim Stück „Double Team“ Konfetti in die ersten Reihen. Das Konfetti war mit Spermien bedruckt, deren Köpfe die von Jack und Kyle hatten. Bei „The Metal“ wurde ein Alien-Octopuss von einem Metal-Ritter auf der Bühne bekämpft. Das Duo trieb die Fans immer weiter an, so konnte man eine Wall of Death, zahlreiche Moshpits und Crowdsufer im Publikum beobachten download nintendo switch.

Auch die dänische Band Volbeat, die im Anschluss die Bühne eroberte, konnte mit ihrem unverkennbaren Elvisrock die gute Stimmung aufrechterhalten. Diese präsentierten bei ihrem 90-minütigen Gig eine prallgefüllte Setlist, mit allen Volbeatklassikern und einer Reihe neuer Songs ihres Albums „Outlaw Gentlemen And Shady Ladies“ (04/2013) duckduckgo nederlands. Musikalisch ging es jetzt einen Gang härter zu, so dass man in der Menge zahlreiche Moshpits sah, in denen sich die Zuschauer kräftig austobten. Frontmann Michael Poulen wusste das Publikum zu animieren. So forderte er immer wieder zum mitklatschen auf und spielte kurz Covers an von „We will rock you“ „Ring of fire“, „Keine Lust“, „Breaking the Law“ und „Raining Blood“. Volbeat holten sich Verstärkung von Miland „Mille“ Petrozza (Kreator), der als Gastsänger bei „7 Shots“ mitwirkte.

Trotz des langen Tages und einiger organisatorischer Schwierigkeiten, war die Energie der Fans bei dem Auftritt von System of a Down unfassbar groß. Der Innenraum verwandelte sich größtenteils zu einem riesigen Moshpit und es wurde von Anfang bis Ende der Show lauthals mitgesungen und gefeiert. System of a Down, deren letztes veröffentlichtes Album „Hypnotize“ nunmehr acht Jahre zurückliegt, präsentierten sich bei bester Laune und donnerten 90 Minuten über die Bühne. Die Fans konnten sich an Songs wie „B.Y.O.B.“ „Chop Suey!“, „Lost in Holywood“ oder „Toxicity“ erfreuen. Insgesamt war die Setliste vollgepackt mit 23 Songs.

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