ASP – Verfallen Tour 2015 – Turbinenhalle Oberhausen

Spielbann – Turbinenhalle Oberhausen
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ASP in der Turbinenhalle Oberhausen

Der Oktober steht ganz im Zeichen der Verfallen Tour von ASP und natürlich wurde auch Oberhausen nicht von der Anziehungskraft des Astoria verschont evening sheet annual calendar 2019. Selbst kühle Temperaturen und ein Mittwochabend konnten die Fans nicht abschrecken und so fand sich bereits um 17:00 Uhr eine Schar euphorischer Anhänger vor der Turbinenhalle ein whatsapp apk bei chip herunterladen.

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Um 19:00 Uhr öffneten sich die Tore und bis zum Konzertbeginn wurde der aufwendig gestaltete und gut bestückte Merchandise Stand ausgiebig begutachtet und auf potenzielle neue Errungenschaften überprüft google earth deutsch kostenlos downloaden.

RF Spielbann - Verfallen Tour- ASP Support ©Jens Arndt -5Punkt 20:00 Uhr betraten Spielbann die Bühne, die an diesem Abend ihr bisher größtes Konzert als Special Guest der Verfallen-Tour bestritten icloud drive nicht herunterladen. Die Band nutzte die nächsten 40 Minuten um wirklich jeden im Publikum von sich und ihrem erst vor wenigen Tagen erschienenen Album „In Gedenken“ zu überzeugen Super mario games download. Hier und da wurde bereits mitgesungen; der energiegeladene, rockige Sound lud zum mitklatschen oder headbangen ein.

Eine Stunde später war es endlich so weit vivo download. ASP begannen nach einem kurzen stimmungsvollen Intro mit „Wechselbalg“, einem ungestümen Klassiker und legten das Tempo für den Abend fest film auf ipad downloaden. „Kokon“ knüpfte nahtlos an die ausgelassene Stimmung an und ließ dem tanzfreudigen Menge keine Zeit zum Durchatmen.

„Himmel und Hölle“ wurde als erstes Lied vom neuen Album gespielt, auf Kommando sprangen die Zuschauer als wären wirklich Kastenfelder auf den Boden der Halle gemalt und es ginge um Leben und Tod. Als ASP verschwörerisch lächelnd eine Rabenfeder in die Höhe hielt, brachen sofort Jubelschreie aus, der treue Fan wusste, nun folgte „Krabat“ ios karten herunterladen. Natürlich waren alle Anwesenden des Meisters Ruf gefolgt und ließen sich nun nur allzu gern verzaubern.

asp-oberhausen-2„Souvenir, Souvenir“, „Astoria verfallen“ und „Loreley“ wurden ebenso gut angenommen und mitgesungen wie die älteren Stücke „How far would you go“,“Und wir tanzten“, „Sündige Heilige“ und „Demon Love“ herunterladen. Zeit für eine Verschnaufpause blieb nicht, dennoch zeigte das text- und choreografiesichere Publikum keine Ermüdungserscheinungen.
Nun kam Nic Frost in einem eleganten schwarzen Kleid zurück auf die Bühne und sang im Duett mit ASP die Ballade „Schneefall in der Hölle“, ein etwas anderes und dennoch wunderschönes Liebeslied download the program for invitation cards for free. Mit „Werben“ schloss sich sogleich ein weiteres Stück über Liebe und Selbstaufgabe an, dieses mal jedoch rockiger und tanzbarer.

Natürlich durfte „Schwarzer Schmetterling“ nicht fehlen, ein Lied vom ersten Album der Band aus dem Jahr 2000. Nach „Schwarzes Blut“ wurden die ersten „Wir wollen brennen!“-Rufe laut, doch ASP kündigte stattdessen mit ernster Miene „Per aspera ad aspera“ als letztes Lied an. Glauben wollte ihm das natürlich niemand und so lockten nach einer kurzen Pause die Schreie nach einer Zugabe die Musiker wieder auf die Bühne.

asp-oberhausen-8„Die Klippe“ bot einen zunächst ruhigen Einstieg, steigerte sich jedoch und nahm die ungezügelte Ausgelassenheit der zuvor gespielten Stücke wieder auf.
Eigentlich sollte „Ich bin ein wahrer Satan“ auf dieser Tour nicht gespielt werden, jedoch passt es nach Aussage von ASP besser denn je auf die politische Lage in Deutschland und so gaben Band wie Publikum ein lautstarkes, eindeutiges Statement ab und mobilisierten die letzten Kraftreserven. Endlich wurde auch der lang gehegte Liederwunsch erfüllt, „Ich will brennen“ brachte die Halle ein letztes Mal zum Beben. „Rücken an Rücken“ erzeugte eine ungewohnte Stille in der Menge, jeder drehte sich folgsam um und genoss die Atmosphäre und die düstere Anmut des Stücks. Das letzte Lied war „Fortsetzung Folgt…“ und ASP gab damit einerseits eine kleine Zusammenfassung des Abends und andererseits auch einen verheißungsvollen Ausblick in die Zukunft, denn „es gibt bald ein Wiederhören“! Ja bitte, gern!

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