Asking Alexandria – 18.10.2014 – E-Werk, Köln

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Die Briten Asking Alexandria machten auf ihrer From Death to Destiny Tour auch einen Halt in der Domstadt. Auf ihrer Tour wurden sie begleitet von den Supportacts SECRETS, Crown The Empire und The Ghost Inside. Alle vier Bands lassen die Herzen der Metalcore Fans sofort schneller schlagen, somit verwunderte es wenig, dass das Konzert im E-Werk bereits Wochen im Voraus ausverkauft war Download free music on mp3.

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Den Anfang an diesem Abend machten SECRETS aus San Diego, Kalifornien. Aaron Melzer (Gesang), Richard Rogers (Gesang/Gitarre), Michael Sherman (Gitarre) und Joe English (Schlagzeug) wurden vom Publikum mit tosendem Applaus begrüßt und konnten mit ihrem Post-Hardcore die Zuschauer von Anbeginn für sich gewinnen. Neben den harten Screams von Aaron fiel vor allem beim Stück „Dance of the Death“ der poppig klingende klare Gesang von Richard auf. Die Kalifornien spielten ihr kurzes, intensive Set mit einer unglaublichen Spielfreude und wirbelten nur so mit ihren Instrumenten über die Bühne herunterladen.

Andy Leo (Gesang), David Escamilla (Gesang), Brandon Hoover (Gitarre), Benn Suede (Gitarre) Hayden Tree (Bass) und Brent Taddie (Schlagzeug) betraten die Bühne, doch bevor diese richtig loslegen konnte machten ihnen die Technik kurzzeitig einen Strich durch die Rechnung. Dies sorgte nicht nur bei den Texanern kurzzeitig für Verwirrung, sondern auch bei den Fans. Dieser Zustand sollte aber nicht lange anhalten und so legten Crown the Empire, ab den zweiten Stück so richtig los google onedrive. Das Quintett fegte ebenfalls wie ihre Vorgänger mit vollem Körpereinsatz und einer unglaublichen Freude über die Bühne. Dabei wurde das Publikum immer wieder von den beiden Sänger Andy und David dazu aufgefordert mitzuklatschen und zu hüpfen. Das Köln Publikum zeigte sich bei bester Feierlaune und verabschiedete die Texaner mit beachtlichem Applaus von der Bühne.

Setlist:
01 xing icon downloaden. Call to Arms (Act I)
02. Initiation
03. Bloodline
04. Machines
05. Makeshift Chemistry
06. Rise of the Runaways
07. The Fallout

Die Zuschauer waren bereits bestens angeheizt als die Zeit für den letzten Supportact The Ghost Inside gekommen war herunterladen. Jonathan Virgil (Gesang), Aaron Brooks (Gitarre), Zach Johnsen (Gitarre), Jim Riley (Bass) und Andrew Tkaczk (Schlagzeug) betraten die Bühne unter euphorischen Applaus . Mit ihrem klassischem Metalcore wurde es jetzt etwas härter, da The Ghost Inside auf klaren Gesang verzichten. Als Opener wurde der neue Song „Avalanche“ vom kommenden Album „Dear Youth“ gespielt download netflix movies pc. Das neue Studioalbum wird bei uns ab dem 14. November erhältlich sein. Die Jungs spielten sich die Seele aus dem Leib und der krachende Bass grub sich ganz tief in die Magengegend ein und lies das E-Werk regelrecht beben. Virgil forderte mit seiner sympathischen Art das Publikum immer wieder zum moshen und Crowdsurfen auf. Dabei sprang er bei „Dear Youth“ in die vorderen Rheine des Publikums adressbuch kostenlos downloaden windows 7. Ein Fan, der sich mitten im Pit auf die Schultern von Kollegen stellte, wurde von Virgil auch prompt mit dem Mikrofon belohnt. Bei dem Krachen von „Engine 45“ machte sich nochmals ein riesiges Pit auf und die Fans tobten sich ein letztes Mal so richtig aus. The Ghost Inside bewiesen bei diesem Auftritt wahre Headlinerqualitäten und hinterlassen somit einen bleibenden Eindruck.

Setlist:
01. Avalanche
02 download sepa transfer. Unspoken
03. The Great Unknown
04. Between the Lines
05. Thirty Three
06. Dark Horse
07. Dear Youth (Day 52)
08. Engine 45

Als „The Final Countdown“ aus den Boxen erklang wussten die Zuschauer, dass nach diesem Stück von Europa endlich die Zeit für den Headliner gekommen war. Den Mikrofonständer zierte eine große Deutschlandfahne, die dank Ventilator am Bühenrand im künstlichen Wind wehte. Damit die Gitarristen auch für die hinteren Reihen besser zu erkennen waren, wurden zwei kleine Podeste an den Flügeln der Bühne aufgestellt hits 2019 herunterladen.

Als das Licht zum letzten mal erlosch und Danny Worsnop (Gesang), Ben Bruce (Gitarre), Cameron Liddell (Gitarre) und James Cassells (Schlagzeug) die Bühne betraten, wurden sie mit lauten Teenie-Gekreische und tosendem Applaus empfangen. Das Landsreicher-Outfit von Danny stach dabei besonders ins Auge. Danny tauschte seinen Cowboy-Hut später auch noch gegen eine plüschige Möpse-Mütze, warum wird wahrscheinlich ein Insider bleiben bei amazon prime videos downloaden. Des Weiteren machte er zwischen den Songs immer wieder seltsame Zwischenkommentare und öbzöne Gesten,  wie „Scream for me, Girls“ und packte sich dabei in die Hose. Trotz des merkwürdigen Outfits und Verhaltens bewies er, dass er sich bei bester Stimme befand, und wechselte gekonnt zwischen Screams, Growls und Clean-Gesang hin und her. Das Publikum bewies sich sehr textsicher und sang die Songs, egal ob vom aktuellen Album „From Death to Destiny“ oder von älteren Alben, kräftig und lauthals mit. Das Quartett spielte ein energiegeladenes Set und die Musiker wechselten immer wieder die Seiten de Bühne. Sobald einer der Briten den vorderen Rand der Bühne betrat, wurde er von den recht jungen Mädchen in den ersten Reihen gefeiert wie ein Mitglied einer Boygroup. Währenddessen tobten sich die Jungs im Moshpits aus. Nach ca. 80 Minuten und drei Zugaben verließen Asking Alexandria unter euphorischen Applaus die Bühne. Der Großteil der Fans verließ nass geschwitzt und sichtlich zufrieden die Halle.

Setlist
1. Don’t Pray for Me
2. Run Free
3. A Lesson Never Learned
4. Breathless
5. Break Down the Walls
6. To the Stage
7. Dedication
8. Someone, Somewhere
9. Moving On
10. A Prophecy
11. Alerion
12. The Final Episode (Let’s Change the Channel)
13. Not the American Average
14. Killing You
15. The Death of Me
16. Poison

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