Amaranthe Underground, Köln 19.03.2014

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Amaranthe machten bei ihrer ersten Europa-Headliner-Tour einen Stopp im Kölner Underground. Mit den Supportacts Smash Into Pieces und Deals Death hatten sie Verstärkung aus ihrer Heimat Schweden dabei.

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Bereits zum ersten Supportact Smash Into Pieces war die Halle gut gefüllt. Chris Adam Hedman Sörbye (Gesang), Benjamin Jennebo (Gitarre), Per Bergquist (Gitarre/Gesang) Isak Snow (Schlagzeug) und Viktor Vidlund (Bass) heizten dem Publikum sofort mit dem Openerstück „Heroes (As We Are)“ ein avira antivirus kostenlos download vollversion. Die Musiker präsentierten sich bei bester Laune und animierten das Publikum immer wieder zum mitmachen. Von dieser guten Laune ließen sich die Kölner schnell anstecken und feierten mit den jungen Schweden mit. Diese spielten Songs aus ihrem Debütalbum „Unbreakable“. Der Sound lässt sich in die Richtung Modern Rock wie Alter Bridge einordnen, dabei hat die Stimme vom Frontmann Chris einen hohen Wiedererkennungswert und klingt wie die von Chad Kroeger von Nickelback nur ohne das Schnulzige, dafür mit einer ordentlichen Portion Dreck in der Stimme can be downloaded from spotify. Zur Freude der Fans flog noch ein signiertes Drumfell von ihrer ersten Show in Bochum in die Menge und machten somit einen Fan ganz besonders glücklich. Smash Into Pieces verließen die Bühne unter tosendem Applaus der Zuschauer.

Setlist
1. Heroes (As We Are)
2. Crash And Burn
3 mahjong 3d for free. A Friend Like You
4. Unbreakable
5. I Want You To Know
6. Colder
7. Fading

Die zweite Band an diesem Abend waren Deals Death aus Göteborg. Die Musikrichtung wechselte jetzt schlagartig. Während die Vorreiter Smash Into Pieces noch im Verhältnis ruhige und melodische Töne anschlugen, knüppelten die Schweden sofort richtig los download xelion. Olle Ekman (Gesang), Erik Jacobson (Gitarre), Sebastian Myrén (Gitarre), Fredrik Ljung (Bass) und Janne Jaloma (Drums) spielten feinsten Melodic Death Metal und ließen damit bei den Zuschauern die Köpfe und die Haarpracht kreisen. Frontmann Olle Ekman betrat die Bühne Oberkörper frei, zeigte der Damenwelt seinen durchtrainierten Körper und strotzte nur so vor Kraft und Energie download thunderbird sent mails. Er nahm immer wieder mit den Fans in der ersten Reihe Kontakt auf und animierte diese zum mitmachen, was ihm auch mehr oder weniger gelang. Nicht jeder im Publikum schien mit dieser Musikrichtung etwas anfangen zu können. Deals Death verließen wie ihre Vorgänger unter beachtlichem Beifall des Publikums die Bühne.

Setlist:
1. Point Zero Solution
2. Facing The Echoes
3 instagram story herunterladen iphone. Flatline
4. Collapse
5. The Seperation
6. Eradicated
7. Beyond Reason
8. Passion For Infinity
9. Fortified

Nach einer kurzen Umbaupause war endlich die Zeit für den Headliner gekommen. Das Licht erlosch erneut und es ertönte ein kurzes Intro mit Sirenen. Rotes Scheinwerferlicht flitzte über die Köpfe der Besucher als ob diese jemanden in der Menge suchen würden disney plus app download TV. Elize Ryd (Gesang), Jake E. Lundberg (Gesang), Henrik Eglund Wilhelmsson (Gesang), Olof Mörck ( E-Gitarre, Keyboard), Johan Andreassen (E-Bass) und Morten Løwe Sørensen (Schlagzeug) betraten zu „Future On Hold“ die Bühne. Die Fans waren sofort Feuer und Flamme und begrüßten das Sextett mit frenetischem Applaus.

Die Lichtshow bestand fast das ganze Konzert über aus einem Stroboskop Blitzlichtgewitter, was einen nach der Zeit schon etwas benommen machte adobe reader 11.3.0 kostenlos herunterladen deutsch. Soundtechnische wurde der klare weiblichen Gesang von Elize Ryd, die männliche Power Metal Stimme von Jake E. Lundberg und der harten gutturalen Gesang von Henrik Eglund Wilhelmsson sehr gut abgestimmt. Die drei klatschen immer wieder mit den Fans in der ersten Reihe ab und nahmen mit diesen Blickkontakt auf. Die beste Figur machten dabei Hendrik, der seine Parts mit sehr viel Energie darbot und die charmante Frontfrau Elize, die die Fans mit ihrer zauberhaften Art in ihren Bann zog download linux shell file. Jake E. schien an diesem Abend nicht ganz auf der Höhe zu sein, außer leichte Ansätze zum Headbangen schien er etwas steif in der Hüfte. Auch von Olof und Johan war nicht zuviel Körpereinsatz zu sehen, wobei man dies sicherlich damit begründen kann, dass die Bühne im Underground für insgesamt sechs Musiker doch etwas klein ist und nicht ganz soviel Raum offen lässt um miteinander zu agieren und und sich auszutoben.

Amaranthe spielten einen guten Mix aus ihren beiden Alben „Amaranthe“ (04/2011) und „The Nexus“ (03/2013). Ein paar Tage zuvor kündigten sie über Facebook ihr drittes Studioalbum noch für dieses Jahr an herunterladen. Neue Songs hatten es an diesem Abend aber nicht auf die Setliste geschafft. Bei ihrem bisher größten Hit „Amaranthine“ sang die komplette Halle lauthals mit, sehr zur Freude der Musiker. Danach sollte das Konzert ein Ende haben. Jedoch kehrten die Musiker für drei Zugaben zurück auf die Bühne bevor die Fans mit „The Nexus“ in die Nacht hinausgelassen wurden.

Ein toller schwedischer Metal Abend mit zwei ganz unterschiedlichen Vorbands von denen man mit Sicherheit noch etwas hören wird.

Setlist:
1. Future On Hold
2. 1.000.000 Lightyears
3. Leave Everything Behind
4. Infinity
5. Automatic
6. Razorblade
7. Theory of Everything
8. Drum Solo
9. Burn With Me
10. Afterlife
11. Mechanical Illusion
12. Hunger
13. Electroheart
14. Amaranthine
15. Call Out My Name
16. Invincible
17. The Nexus

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