The Bosshoss Tour

Evanescence Tour 2011
7. September 2011
Volbeat Tour 2011
7. September 2011

Nach wie vor schreiben Rock’n’Roll und Showbusiness die besten Geschichten.
Vor sechs Jahren sattelten sieben furchtlose Jungs in Berlin-Mississippi ihre Pferde, setzten die Stetsons auf und ritten mit Satteltaschen voller Rock’n’Roll los, die ahnungslose Republik zu rocken. Boss, Hoss, Guss, Russ, Hank, Frank und Ernesto sind die glorreichen Sieben – The BossHoss. Jährlich begeistern die Berliner mehr als 300.000 Musikfans auf ihren Konzerten und gefragten Gastspielen bei den Open Airs der Republik how to music for free. Nachdem die Formation in diesem Jahr nur einige Festivals spielen wird, meldet sie sich im März 2012 mit großer Tour durch neun Städte zurück. Im Gepäck wird ihr sechstes Studioalbum sein, das für November angekündigt ist. Die Stationen ihrer Konzertreise zwischen dem 9. und 31. März sind Oberhausen, Leipzig, Zürich, München, Wien, Hamburg, Berlin, Stuttgart und Offenbach Download ulead photo express 5 se for free.

Zunächst war es ein Spaß für Freunde: Als sich The BossHoss Anfang 2004 in Berlin gründeten, wollten sie mit ihren lässigen Country- und Skiffle-Versionen großer Pophits die Partys von Bekannten gehörig aufmischen. Von OutKasts „Hey Ya“ über Cameos „Word Up“ bis zu Nellys „Hot In Herre“ – kein noch so ungewöhnliches modernes Stück aus den internationalen Charts schien sicher vor ihren Interpretationen, die mit viel Drive, mehrstimmigem Gesang und maximaler guter Laune überzeugten Download tolino ebook from the cloud.

Noch im gleichen Jahr unterschrieben The BossHoss ihren ersten Plattenvertrag. Das Debütalbum „Internashville Urban Hymns“ erschien deshalb kein Jahr nach Bandgründung und hat sich bis heute allein in Deutschland 230.000 Mal verkauft. 2009 wurde es mit Platin ausgezeichnet. Längst setzen The BossHoss auf ein starkes Eigenrepertoir und haben sich unverkennbar in der nationalen und internationalen Musiklandschaft einen festen Platz geschaffen qlikview.
Mit jedem Nachfolger – „Rodeo Radio“ (2006), „Stallion Battalion“ (2007), „Do Or Die“ (2009) und „Low Voltage“ (2010) – wuchs ihr Erfolg in Deutschland, Österreich und der Schweiz kontinuierlich. Alle Alben platzierten sich in den deutschen top 10.

Mit ihrem Crossover aus Country, Punkrock, Blues, 60s Garage und Rockabilly haben The BossHoss ihre eigene Definition vom Country Rock‘n’Roll perfektioniert kostenlose polizei spiele downloaden. Der unverkennbare Sound überzeugt nicht nur auf ihren Alben. Auch die durch und durch mit Schweiß getränkten Live-Shows brennen sich ein wie glühende Brenneisen.
Der Crossover findet sich auch in der Wahl ihrer Instrumente wieder. Elektrische und akustische Gitarren treffen auf Waschbrett, Kontrabass, Keytar, Mundharmonika, Mandoline, Stylophon, Drums und Percussion fifa 18 gratisen pc. The BossHoss klingen, als feierten Johnny Cash und Elvis eine Rock’n’Roll-Orgie im Sinners Saloon.
Kein Wunder, dass die Band in dieser kurzen Zeit drei Gold- und eine Platin-Schallplatte erhielt und ihren Namen etablieren konnte wie kein anderer Newcomer.

Ihre ganze Magie und Einzigartigkeit entfalten Boss Burns (Gesang, Waschbrett), Hoss Power (Gesang, Gitarre), Hank Williamson (Mandoline, Banjo, Harmonika), Russ T spotify auf handy herunterladen. Rocket (Gitarre), Guss Brooks (Kontrabass), Frank Doe (Schlagzeug) und Ernesto Escobar de Tijuana (Percussion) ohnehin erst in der Konzertsituation. Hier bleibt keine Auge trocken und kein Stein auf dem anderen. Stattdessen tanzt und feiert der gesamte Saal. Und das jedes Mal.

Termine:

09.03.2012Fr pinterest pins.Show-on-map Oberhausen / Turbinenhalle
10.03.2012Sa.Show-on-map Leipzig / Haus Auensee
15.03.2012Do benx skin downloaden.Show-on-map Zürich / Volkshaus
16.03.2012Fr.Show-on-map München / Zenith
17.03.2012Sa hörbucher kostenlosen.Show-on-map Wien / Gasometer
23.03.2012Fr.Show-on-map Hamburg / Sporthalle
24.03.2012Sa.Show-on-map Berlin / Max-Schmeling-Halle
30.03.2012Fr.Show-on-map Stuttgart / Schleyer-Halle
31.03.2012Sa.Show-on-map Offenbach / Stadthalle

Quelle: MLK.com

Facebook Kommentare

Kommentare