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ASP – “Fremd” Tour geht weiter

ASP – „Fremdfühlen ist eine Chance auf Veränderung“ – wie ein „Sparten“-Act sich dem aktuellen Zeitgeist entgegenstellt – Zweiter Teil der erfolgreichen „Fremd“-Tournee startet in Kürze – neue Single erscheint im Anschluss an die Gastspielreise -

Frankfurt/Main – In knapp drei Wochen startet der zweite Teil der „Fremd“-Tournee von ASP.

Die Frankfurter mussten aufgrund der hohen Nachfrage während der „Fremd“-Gastspielreise Ende 2011 sechs weitere Termine ansetzen. Diese finden nun im Februar/März in Magdeburg, Mannheim, Ulm, Würzburg, Erfurt und Kiel statt und erfreuen sich großer Nachfrage. Im Fokus steht dabei einmal mehr das aktuelle Album „fremd“, welches es auf Platz 9 in die Media Control Charts schaffte.

Mit dem heutigen Freitag endet der Verkauf der besonders schön gestalteten Tickets über den Fanshop der ASP-Page. Fans, die anstatt einem nackten Papierticket ein kleines Kunstwerk als Eintrittskarte haben wollten, konnten sich hier diesen Wunsch erfüllen. Ab sofort ist nur noch ein Rest-Kontingent regulärer Karten an den offiziellen Verkaufsstellen erhältlich. Direkt im Anschluss an die Tour wird eine zweite Single mit dem Titel „Eisige Wirklichkeit“ veröffentlicht, die es für alle Tourneegäste jedoch schon vorab am Merchandise-Stand zu erwerben gibt.

Auf dem aktuellen Album „fremd“ reflektiert Asp all das, was es bedeutet, sich in einer Welt fremd zu fühlen und anders zu sein.

„Das Anderssein ist immer eine Chance, eine Keimzelle für neue Gedanken und Ideen“, so Asp über das Grundthema seines neuen Albums den dazugehörigen Konzerten. „Das sich Fremdfühlen in einer Gesellschaft fördert auch das Hinterfragen von Bestehendem, von Traditionen, und ruft letztendlich Veränderung hervor.“

Der Frankfurter Künstler betreibt mit seinem Werk jedoch keine plumpe Meinungsmache – vielmehr beschäftigt er sich tiefgreifend und philosophisch mit dem Gefühl des Fremdseins und all seinen Energien, die es freisetzt. Ganz so, wie sich das in der Welt der Subkultur „Gothic“ bereits seit einigen Jahren feststellen lässt: kaum eine Subkultur definiert sich so sehr und so optisch sichtbar über Abgrenzung wie die so genannte Schwarze Szene. Kaum eine Szene ist andererseits so produktiv und charakterstark. In kaum einer Szene sind thematische Vielfalt, geistreiches Reflektieren und fundierte Bildung so wichtig wie bei den „Gothics“. Philosophische Ansätze und ein tiefgründiges Auseinandersetzen mit der Gesellschaft sind zentrale Werte.

Fast ein Wunder also, dass diese Szene derzeit einen großen Zulauf erfährt. “Es zeichnet gerade diese Szene aus, einen offenen Geist und ein offenes Herz zu besitzen. An der gesellschaftlichen Akzeptanz hat sich trotzdem rein gar nichts geändert. Schwarze Kleidung oder die Art sich zu schminken, wie es Gothics gerne tun, besitzt immer noch einen ausgeprägten Exotenstatus. Es wird als Provokation empfunden, und das soll auch so sein. Obwohl wir schon recht lange Musik machen, hat Rockmusik für mich immer noch etwas sehr Rebellisches.“

„Fremd 2“:
23.02. Kiel, Max
24.02. Erfurt, Stadtgarten
25.02. Würzburg, Posthalle
01.03. Ulm, Roxy
02.03. Mannheim, Capitol
03.03. Magdeburg, Altes Theater

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